Pädagogisches Konzept

An der Paula-Fürst-Schule werden maximal 20 Schülerinen und Schüler unterricht, die über einen längeren Zeitraum aufgrund einer medizinisch-therapeutischen Behandlung in der Vitos- Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychatrie ihre Stammschule nicht besuchen können. Alle pädagogischen Bemühungen der Lehrkräfte der Paula- Fürst-Schule orientieren sich an den Rahmenrichtlinien der Unterrichtung kranker Schülerinnen und Schüler und an den Bildungsplänen der Stammschulen sowie am individuellen Förderbedarf der Schülerinnen und Schüler. Diese haben zum Ziel, den Anschluss an die Stammschule nach Möglichkeit zu halten bzw. zu finden. Das Unterrichtsangebot wird individuell auf den jeweiligen Behandlungsplan der Patientenschüler/innen abgestimmt, die Beschulung in jahrgangs- und schulformübergreifenden Kleingruppen alterentsprechend organisiert. Die Unterrichtung kranker Schüler/innen erfordert die Kooperation von Schule und Klinik in wöchentlichen Koordinationskonferenzen. Sowohl organisatorisch als auch die Entwicklung des Patientenschülers betreffende Fragen stehen im Fokus und sollen dazu beitragen, die Lern- und Leistungsbereitschaft sowie die soziale und emotionale Entwicklung der Patientenschüler/innen zu unterstützen. In Einzelfällen begleiten unsere Lehrer/innen Patientenschüler/innen im Reintegrationsprozess an die Stammschulen. Ein weiterer Baustein der Paula-Fürst-Schule ist die Kooperation mit den Stammschulen, vor allem im Hinblick auf eine möglichst baldige Reintegration in die Stammschule nach dem Klinikaufenthalt. In Netzwerkgesprächen wird interdisziplinär zum Wohle der/des Schülerin/Schülers beraten und nach den bestmöglichen Förderbedingungen gesucht. Innerhalb des Lehrerteams der Paula-Fürst- Schule finden wöchentliche Lehrerteambesprechungen und kollegiale Fallberatungen statt, die ebenso regelmäßig durch externe Supervision unterstützt werden.

Pädagogisches Konzept

An der Paula-Fürst-Schule werden maximal 20 Schülerinen und Schüler unterricht, die über einen längeren Zeitraum aufgrund einer medizinisch- therapeutischen Behandlung in der Vitos- Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychatrie ihre Stammschule nicht besuchen können. Alle pädagogischen Bemühungen der Lehrkräfte der Paula- Fürst-Schule orientieren sich an den Rahmenrichtlinien der Unterrichtung kranker Schülerinnen und Schüler und an den Bildungsplänen der Stammschulen sowie am individuellen Förderbedarf der Schülerinnen und Schüler. Diese haben zum Ziel, den Anschluss an die Stammschule nach Möglichkeit zu halten bzw. zu finden. Das Unterrichtsangebot wird individuell auf den jeweiligen Behandlungsplan der Patientenschüler/innen abgestimmt, die Beschulung in jahrgangs- und schulformübergreifenden Kleingruppen alterentsprechend organisiert. Die Unterrichtung kranker Schüler/innen erfordert die Kooperation von Schule und Klinik in wöchentlichen Koordinationskonferenzen. Sowohl organisatorisch als auch die Entwicklung des Patientenschülers betreffende Fragen stehen im Fokus und sollen dazu beitragen, die Lern- und Leistungsbereitschaft sowie die soziale und emotionale Entwicklung der Patientenschüler/innen zu unterstützen. In Einzelfällen begleiten unsere Lehrer/innen Patientenschüler/innen im Reintegrationsprozess an die Stammschulen. Ein weiterer Baustein der Paula-Fürst-Schule ist die Kooperation mit den Stammschulen, vor allem im Hinblick auf eine möglichst baldige Reintegration in die Stammschule nach dem Klinikaufenthalt. In Netzwerkgesprächen wird interdisziplinär zum Wohle der/des Schülerin/Schülers beraten und nach den bestmöglichen Förderbedingungen gesucht. Innerhalb des Lehrerteams der Paula-Fürst-Schule finden wöchentliche Lehrerteambesprechungen und kollegiale Fallberatungen statt, die ebenso regelmäßig durch externe Supervision unterstützt werden.

Paula-Fürst Schule Hanau

Förderschwerpunkt kranke Schülerinnen und Schüler der Vitos Tagesklinik Hanau

Paula-Fürst Schule Hanau

Förderschwerpunkt kranke Schülerinnen und

Schüler der Vitos Tagesklinik Hanau